Panoramaweg

Kurze Wegbeschreibung – rund 30 Minuten gemütliche Gehzeit:

Vom Hochschwabmuseum entlang des Fichtenwaldes Richtung Hainzleralm (Josersee) zum Entspannungsplatz als „besonderer Platz“ der Region. Weiter zwischen dem Buchenwaldrand und der Wildwiese bis zum Forstweg, auf diesem markierten Wanderweg (839) Richtung Trawiesalm (“G`hacktes“, Hochschwabgipfel) bis zum Wegkreuz rechts unter der Buche. Von diesem lieblichen Platz weiter den Fichtenwaldrand (Ameisenhaufen) und der Almweide (Ahorn, Esche) entlang zurück bis zum Parkplatz Bodenbauer.

Entspannter Weg zur Erholung

Der familienfreundliche Bodenbauer-Panoramaweg ist ein Erholungsweg, der von Mai bis Oktober begehbar ist. Er ermöglicht Bewegung und Entspannung in einem besonderen Gebirgstal. Reinste Luftströme vom Gamsgebirge erreichen über die Atmung jede Zelle des Körpers und lösen eine positive Wirkung im menschlichen Organismus aus. An ausgewählten Plätzen entlang des Weges laden Bänke zum Verweilen ein. Die in den Bänken befindlichen Tafeln bieten Kurzinfos über die „offensichtlichen“ Berggipfel, Bäume, Wiesenflächen und deren kleine Lebewesen. Sie veranschaulichen ebenso den Wert des Hochschwabwassers und der besonderen Luftqualität an diesem besonderen Ort.

Viel Raum für achtsame Entdeckungen

Der Panoramaweg bietet viele bezaubernde Stellen und Kraftplätze, um achtsam zu beobachten und Energie zu tanken: Die Buchenbäume in ihrer Standhaftigkeit, die Waldränder mit ihren Alpenblumen, die romantische Wildwiese, das bewusste Gehen und Stehenbleiben entlang des Forstwegs und des Wanderwegs, das Wegkreuz unter einer großen Buche, weite Fichtenwälder, betriebsame Ameisenhaufen am Ameisenlehrpfad, eine Almweide mit Ahorn und Esche oder der sogenannte „Hirschlosplatz“. Auch wenn keine Hirsche zu „losen“ sind – die Natur bietet eine reichhaltige Geräusch- und Geruchskulisse, um alle Sinne anzuregen. Die Grimassen der Büchsenmacher-Rosl-Statue stimmen fröhlich. Der Rundweg kann Gespräche anregen; er lässt sie aber auch verebben. Auch im Schweigen, wenn die innere Stimme hörbar wird, lässt es sich gut erholen.

Die größte Kraftquelle liegt sicherlich in einem selbst. Die ausgleichende Energie der Natur, der Luft und des Klimas am Boden des Hochschwabs tun das ihre und ganz Besondere dazu.