MUSEUMSRÜCKBLICK
Bodenbauerkeusche
Die
Bodenbauerkeusche dürfte um 1700 gebaut worden sein.
Der erste uns bekannte schriftliche Beleg ist ein
Kaufbriefprotokoll vom 25.5.1713.
Mit dem Erwerb der Liegenschaft Bodenbauer im Jahr
1992 ist die Keusche ebenfalls in den Besitz der
ZWHS übergegangen.
1997 erfolgte eine Besichtigung durch DI Alois Murnig vom Bundesdenkmalamt. Darauf folgend hat der
Landeskonservator die Bodenbauerkeusche dem Typus
Bauernhaus/Rauchstubenhaus mit traufeseitigem
Eingang zugeordnet. Genau dieser bäuerliche Haustyp
weist kulturgeschichtlich gesehen bemerkenswerte
Einzelheiten mit architektonischer Qualität der
Gebäudestruktur auf.
Hochschwabmuseum
Die Bodenbauerkeusche wurde im Jahr
1999 von der LR in das
Revitalisierungs-Sonderprogramm für historisch
bedeutende Baudenkmäler „Steirische Wahrzeichen“
aufgenommen.
Nach Fertigstellung der Generalsanierung im Jahr
2002 wird die Bodenbauerkeusche ab 2003 als
Hochschwabmuseum genutzt. Die ZWHS mit der Gemeinde
St. Ilgen und dem Verein Hochschwabmuseum werden
gemeinsam die Themen Trinkwasserversorgung und die
Ergebnisse der Hochschwabforschung zu den Themen
Wasser, Almwirtschaft und touristische Erschließung
der Öffentlichkeit präsentieren.
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Frühere
Ausstellungen |
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2010 |
WASSER-SEIN,
eine ständige Herausforderung
Wasser
ermöglicht die Formenvielfalt des Seins auf
unserer Mutter Erde und daher ist das Leben
mit und durch Wasser eine ständige
Herausforderung für alle Lebewesen des
Blauen Planeten. Im Besonderen kann der
moderne Mensch in unserer Zivilisation
dieser Herausforderung durch eine
wiedererlangte Wasserbeachtung und Besinnung
im täglichen Leben ständig begegnen... |
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2008/09 |
Leben und Tod im
Gebirge
Ötzi – ein Bergsteiger und seine Ausrüstung
vor 5300 Jahren (Repliken).
Gefahren am Berg – Lawinen, Unwetter,
mangelhafte Ausrüstung
Der Bergrettungsdienst – Rettungsgeräte
seinerzeit und heute
Büchsenmacher Rosl, die bekannteste
Ansichtskartenoma aus dem Hochschwabgebiet,
geboren vor 150 Jahren
Naturreines Trinkwasser vom Hochschwab –
Wasserweg – vom Niederschlag zum Wasserhahn. |
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2008/09 |
Leben und Tod im
Gebirge
Ötzi – ein Bergsteiger und seine Ausrüstung
vor 5300 Jahren (Repliken).
Gefahren am Berg – Lawinen, Unwetter,
mangelhafte Ausrüstung
Der Bergrettungsdienst – Rettungsgeräte
seinerzeit und heute
Büchsenmacher Rosl, die bekannteste
Ansichtskartenoma aus dem Hochschwabgebiet,
geboren vor 150 Jahren
Naturreines Trinkwasser vom Hochschwab –
Wasserweg – vom Niederschlag zum Wasserhahn. |
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2007 |
Leben im Gamsgebirg‘
Unser Trinkwasser — vom Niederschlag bis zum
Wasserhahn
Naturfilm „….denen der Berg Heimat ist“,
Ausstellung über unsere Tierwelt und die
Jagd
Skulptur „Historischer Bergsteiger“, Büste
Büchsenmacher Rosl, Errichtung der
Köhlerhütte
Kultwagen von Strettweg —
Besiedelungsgeschichte |
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2006 |
Wege zur Gesundheit
beim Bodenbauer
Historische Trinkwasserversorgung, Hygiene,
„die mit Wasser heilten“
Peter Rosegger, Heubad, Imkerei seit 5000
Jahren
Entspannungsplatz — biosensorische
Vermessung — ein besonderer Platz der Region |
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2005 |
Wasserschutz– und
Naturschutzgebiete, wichtige Schutzfunktion
für unser Trinkwasser
Aquarelle geschützter Pflanzen im
Hochschwabgebiet von Paul Kassecker
Sammlung historischer Ansichtskarten von
Thörl bis zum Hochschwabgipfel
Höhlenforschung im Hochschwabgebiet
Errichtung des Panoramaweges |
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2004 |
Schnee von
gestern—Trinkwasser von heute
Historische Tourismusplakate
Der Brandhofer und seine Hausfrau Anna
Plochl
Neubau des Schiestlhauses |
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2003 |
Trinkwasser vom
Hochschwab
200 Jahre Erzherzog Johann, der erste
Tourist am Hochschwab
100 Jahre „Hochschwabmaler“ Prof. Paul
Kassecker
Auf der Alm, wie es früher einmal war |
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